Häufig gestellte Fragen
Ist BackupKit eine Acronis True Image Alternative?
Für Datei-Backups: ja — geplante, verschlüsselte, versionierte Backups Ihrer Dateien auf Cloud, NAS, FTP/SFTP oder WebDAV-Speicher in Ihrem Besitz, mit Ein-Klick-Wiederherstellung. Für den Rest der Acronis-Suite — Disk-Imaging, Antivirus, Ransomware-Schutz — nein. Wer System-Images braucht, behält ein Imaging-Tool wie Macrium Reflect; wer seinem Virenschutz vertraut, braucht keine Backup-App, die ihn dupliziert.
Warum wechseln Nutzer von Acronis True Image weg?
Die häufigsten Gründe: gestaffelte Abo-Preise, bei denen Verlängerungen schleichend teurer werden und Funktionen an Stufen gebunden sind, die Größe der Installation mit ihren dauerhaft laufenden Diensten, und die Bündelung von Antivirus- und Sync-Funktionen, die viele nie wollten. BackupKits Antwort: eine Stufe, eine Aufgabe — $6/Monat, $49/Jahr oder $89 Lifetime, alle Funktionen inklusive.
Macht BackupKit Disk-Imaging wie Acronis?
Nein. BackupKit ist reine Datei-Backup-Software — es erstellt keine Datenträger-Images, klont keine Laufwerke und stellt kein bootfähiges System wieder her. In v1 erzeugt jeder Lauf ein Vollarchiv der gewählten Ordner; inkrementelle Backups stehen auf der Roadmap.
Kann BackupKit in meine eigene Cloud statt in die Acronis Cloud sichern?
Ja — genau das ist der Kernunterschied. Acronis-Consumer-Tarife drehen sich um Acronis-Cloud-Speicher; BackupKit verbindet sich mit Speicher, der Ihnen bereits gehört: Google Drive, Dropbox, OneDrive, pCloud, Box, MEGA, ownCloud, Nextcloud, Seafile, FTP/FTPS/SFTP, WebDAV oder lokale und Netzlaufwerke — S3, Google Cloud Storage und Azure Blob folgen in Kürze.