Häufig gestellte Fragen
Ist BackupKit eine Macrium Reflect Alternative?
Für Disk-Imaging: nein — BackupKit erstellt keine Datenträger-Images; wer System-Images braucht, ist bei Macrium richtig. Für geplante, verschlüsselte Datei-Backups auf Cloud, NAS, FTP/SFTP oder WebDAV: ja — BackupKit übernimmt die Datei-Backup-Hälfte dessen, wofür viele Macrium tatsächlich nutzen, mit deutlich leichterem Workflow.
Gibt es eine kostenlose Macrium Reflect Alternative?
Seit Macrium die Free-Edition eingestellt hat, sind die üblichen kostenlosen Wege der Windows-Dateiversionsverlauf (nur lokal, eingeschränkt) oder Open-Source-Tools wie Duplicati (mächtig, aber konfigurations- und wartungsintensiv). BackupKit ist kostenpflichtig — $6/Monat, $49/Jahr oder $89 Lifetime mit 30-tägiger Vollversion-Testphase — und der Preis kauft Einrichten-und-vergessen-Zeitpläne, Verschlüsselung, Benachrichtigungen und Ein-Klick-Wiederherstellung.
Kann BackupKit Disk-Images erstellen oder Laufwerke klonen?
Nein. BackupKit ist Datei-Backup-Software: Es sichert die von Ihnen gewählten Ordner in versionierte, optional verschlüsselte Archive nach Zeitplan. Es erstellt keine Partitions-Images, klont keine Datenträger und stellt kein bootfähiges Windows wieder her. In v1 ist jeder Lauf ein Vollarchiv der gewählten Quellen — inkrementelle Backups stehen auf der Roadmap.
Kann ich BackupKit und Macrium Reflect zusammen nutzen?
Ja — genau das empfehlen wir. Ein gelegentliches, lokal gespeichertes Macrium-Image deckt Laufwerksausfall und Systemwiederherstellung ab; BackupKit sichert Ihre Dateien kontinuierlich und verschlüsselt extern — gegen Diebstahl, Feuer und Ransomware, wovor ein lokales Image nicht schützt.