NAS in die Cloud sichern — verschlüsselt, direkt vom PC
Sichern Sie NAS-Ordner zu Google Drive, Dropbox, OneDrive oder in jede eigene Cloud — mit AES-256 vor dem Upload verschlüsselt, nach Zeitplan, mit Versionierung. Läuft auf Ihrem Windows-PC.
Ein NAS fühlt sich sicher an — RAID, eigene Hardware, eigener Schrank. Aber RAID ist Redundanz, kein Backup: Es schützt nicht vor versehentlichem Löschen, vor Ransomware, die die Freigabe erreicht, oder vor dem Brand, der den ganzen Schrank mitnimmt. Was fehlt, ist eine externe, versionierte Kopie der wichtigen Ordner — und die können Sie von dem Windows-PC aus erstellen, der ohnehin neben dem NAS steht.
So funktioniert es
BackupKit läuft auf Ihrem Windows-PC und behandelt das NAS wie jeden anderen Ordner: Sie binden die NAS-Freigabe als Netzlaufwerk ein (oder nutzen den UNC-Pfad), wählen die zu schützenden Ordner als Backup-Quelle und ein Cloud-Ziel, das Ihnen bereits gehört — Google Drive, Dropbox, OneDrive, pCloud, Box, MEGA oder Ihren eigenen Server über SFTP/WebDAV. Jeder Lauf wird komprimiert, auf dem PC mit AES-256 verschlüsselt und als versioniertes Archiv hochgeladen.
- NAS-Freigabe einbinden am PC: im Datei-Explorer
Netzlaufwerk verbinden→ z. B.\\nas\photosalsZ:. Verwenden Sie ein NAS-Konto mit Lesezugriff. - Cloud verbinden in BackupKit — bei Google Drive, Dropbox oder OneDrive anmelden oder einen SFTP-/WebDAV-Server hinzufügen.
- Auftrag anlegen: Quelle = die eingebundenen NAS-Ordner; Ziel = ein Ordner in Ihrer Cloud, z. B.
/nas-backup. - Konfigurieren: AES-256-Verschlüsselung, ein nächtlicher oder wöchentlicher Zeitplan und Aufbewahrung (z. B. die letzten 30 Versionen behalten).
- Fehler-Benachrichtigungen aktivieren — E-Mail oder Telegram — damit eine volle Festplatte oder ein nicht erreichbares NAS nie still fehlschlägt.
BackupKit ist eine Windows-App — der PC liest über Ihr LAN vom NAS und lädt in die Cloud hoch, er muss zur Backup-Zeit also eingeschaltet sein (oder aufwachen). Die Richtlinie für verpasste Läufe regelt einen ausgeschalteten PC: sofort nachholen, überspringen oder auf den nächsten Termin warten. Soll das NAS selbst ohne PC in die Cloud sichern, ist das Tool Ihres NAS-Herstellers (Synology Hyper Backup, QNAP HBS 3) die richtige Kategorie — was BackupKit hinzufügt, sind clientseitige Verschlüsselung, einheitliche versionierte Archive über alle Speicher hinweg und ein Dashboard für jedes Backup.
Warum das NAS nicht einfach in die Cloud synchronisieren?
Sync-Tools spiegeln — auch eine Löschung oder eine von Ransomware verschlüsselte Datei, direkt in Ihre Cloud-Kopie. Backup-Semantik ist anders: Momentaufnahmen mit Versionen, Aufbewahrung unter Ihrer Kontrolle und Archive, die vor dem Upload verschlüsselt werden, sodass der Cloud-Anbieter Ihre Daten nicht lesen kann. Gerade beim NAS zählt das am meisten — dort liegen oft das Familienfotoarchiv und ein Jahrzehnt an Dokumenten.
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- AES-256-Verschlüsselung
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